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Samstag, 4. September 2010

Tour am Samstag den 04.09.2010

Heute war ich mit Thorsten aus Berlin unterwegs. Es ging schon gut los! Thorsten hat in Hennigsdorf den Regionalzug verpasst, was Ihn aber nicht abgehalten hat, dann mit dem Rad nach Vehlefanz zu fahren. Das Wetter war zu dem Zeitpunkt noch OK und als er in Vehlefanz ankam fragte er sein GARMIN Edge 705 wo der Bahnhof sei. Fehlanzeige!
Aber über SMS sind wir dann noch zusammen gekommen und haben uns auf den Weg über Bärenklau nach Germendorf gemacht. Man hat er mich gequält. Da fährt er los und ich traue meine Tacho nicht. Einen 32er Schnitt und ich stellte mir die Frage: Wann falle ich einfach nach rechts vom Rad in den Straßengraben. Wir sind übrigens diese Runde gefahren. Wer die Runde kennt, der weiß, dass zwischen Hohenbruch und Sommerfeld immer ein Wind weht. Natürlich auch heute und immer wenn ich bei Thorsten aus dem Windschatten raus bin, dachte ich: “OK, Du kannst absteigen!“ Irgendwann musste ich Thorsten sagen, ein Schnitt von 28-30 km/h ist OK ansonsten bin ich nicht mehr lange an seinem Hinterrad. Endlich ich Sommerfeld angekommen kam die nächste Überraschung. Der liebe Radfahrer-Gott meinte es „sehr gut“ mit uns und bescherte uns einen richtigen Regenguss. Wir beschlossen die Runde nur noch bis zum Bahnhof Kremmen weiter zu fahren und dort setzte ich den nassen Thorsten in den Zug. Er konnte im Zug einen unbeschreiblichen Luxus genießen! In den dem Gang zwischen den Abteilen ist es immer super warm. Dort kann man sich trocknen und dann in Hennigsdorf in die S-Bahn umsteigen. Ja Brandenburg hat Berlin etwas voraus! ;-)
Ich selbst bin dann über Schwante wieder in die Heimat gefahren und wie sollte es anders sein. Kaum waren wir in Kremmen am Bahnhof, hörte der Regen auf und jetzt hat schon wieder die Sonne vorbeigeschaut.
Thorsten ich hoffe Du holst Dir nichts weg und wir haben für die Zukunft beschlossen, dass man einen Rucksack mit Wechselklamotten mitbringt und dann kann man sich bei mir umziehen! Das biete ich zu mindestens denen an, die aus Berlin kommen. So was nennt man dann Gastfreundschaft, oder so! Wer artig ist, bekommt vielleicht auch einen Tee/Kaffee! Wer das in Zukunft in Anspruch nehmen möchte muss mir das aber vorher sagen. 
Auch wenn es für mich der erste Ausritt bei Regen war, so muss ich sagen, dass es Spaß gemacht hat, die Regenjacke super gehalten hat und Handy, Buch und alles was ich so dabei hatte trocken blieb! Und Überschuhe muss ich mir wohl zulegen! ;-) 
Der Zitronenflitzer Stephan
PS. Wie bekomme ich meine Schuhe bis Sonntag trocken?

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Also... Schuhe trocknen... am Besten ist Küchenkrepp, einfach gut und formfüllend in die Schuhe stopfen. Krepp öfters austauschen. Oder, falls das nicht zur Hand, dann Klopapier mindestens vierlagig, ohne Blümchen drauf ;) nehmen. Färbt sonst ab, hihi-

Stephan hat gesagt…

Also das mit dem Zeitungspapier hat super geklappt. Nach ca. 20 Stunden sind die Schuhe wieder einsatzbereit! ;-)

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